Das Mitarbeitermagazin von team neusta

Homeoffice war und ist durch Corona angesagter denn je. Aber lässt es sich im Homeoffice genauso gut arbeiten  wie im Büro? Und gibt es Herausforderungen? Wir haben unsere Azubis gefragt, wie sie am heimischen Arbeitsplatz zurechtkommen, auf welche Tools sie nicht mehr verzichten möchten und was sie bislang erlebt haben:

Florin Gärtner, HEC: „Die Kommunikation im Homeoffice läuft in etwa genauso gut wie im Betrieb. Bei Fragen an den Ausbilder oder Kollegen bekommt man immer schnell eine Antwort und auch der allgemeine Austausch findet wie gewohnt reichlich statt. Aber auf Dauer wäre Homeoffice definitiv nichts für mich. Mir fehlt der reale Kontakt zu den Kollegen. Ob es die Gespräche am Arbeitsplatz sind, die gemeinsamen Pausen oder auch der Small Talk an der Kaffeemaschine – all dies möchte ich auf keinen Fall missen.“
 
Katharina Dobberke, neusta sd: „Auf Microsoft Teams möchte ich momentan nicht verzichten. Ich kommuniziere per Teams-Videochat mit meinen Kollegen, weil es viel persönlicher ist als nur  zu telefonieren und man sich  wie ein Teil des Teams fühlt.“

Leon Quitschau, neusta sd: „Homeoffice ist zwar nett, da man sich Fahrtkosten und Zeit sparen kann. Jedoch fehlen die Kollegen um einen rum.“

Malte Böttcher, HEC: „Es gibt ein Ritual: Gemeinsam mit den anderen Azubis läute ich freitags das Wochenende ein.“ 

Vanessa Räbiger, neusta sd: „An die Remote-Arbeit habe ich mich schnell gewöhnt. Dank Microsoft Teams, was für mich in den letzten Wochen zu DEM Kommunikationstool schlechthin geworden ist, stehe ich mit meinem Team und den anderen Azubis weiterhin gut in Kontakt. Es gibt eine Kleinigkeit, die mir am Homeoffice im Moment besonders gefällt: Ich darf mehr Zeit mit meinem Sohn verbringen. Der ist gerade mal ein halbes Jahr alt und entwickelt sich in dieser Zeit enorm. Diese kleinen Fortschritte würde ich so nicht miterleben können, würde ich im Büro sitzen.“

Marc-Oliver Wernet, neusta sd: „Ich fühle mich mit den Kollegen gut vernetzt. Wir haben täglich Videomeetings und man telefoniert generell sehr viel.“

Jenny Wolter, HEC: „In meinem Team haben wir auch im Homeoffice Dailys. Mit einigen Azubis treffe ich mich ab und zu für eine virtuelle Kaffeepause.“