Das Mitarbeitermagazin von team neusta

„100 neue Professuren“

Die KI-Strategie des Bundes umfasst rund drei Milliarden Euro – ergänzend dazu sollen Nachwuchskräfte durch 100 neue Professuren gefördert werden. (1)

„Deutschland und Europa müssen in Zukunft führender Standort für Künstliche Intelligenz sein.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (2)

„25% der Unternehmen setzen auf KI“

Ein Viertel der Großunternehmen im produzierenden Gewerbe nutzen bereits verschiedene KI-Technologien – insbesondere zur Instandhaltung und Qualitätskontrolle. (3)

„430 Mrd. Euro BIP-Zuwachs“

Die Prognosen stehen gut: Das BIP soll um bis zu 430 Milliarden Euro steigen, da Künstliche Intelligenz helfen kann, Ressourcen besser zu nutzen, Armut und Krankheiten zu bekämpfen und Umweltrisiken zu kontrollieren. (4)

„KI ist eine der wegweisenden Antriebskräfte der Digitalen Revolution. Für Unternehmen eröffnet sie neue Möglichkeiten und damit Geschäftspotenziale. Künstliche Intelligenz bietet uns die Chance Probleme zu lösen, die wir bisher nicht (mit Computern) lösen konnten, und wird unseren (Arbeits-)Alltag entscheidend verändern.“ Ulf Mewe, Berater bei der HEC

„Wenn KI ein Geschlecht hätte, wäre sie männlich“

Eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Informatik – durchgeführt vom Allensbach-Institut – ergab, dass für die Befragten eine KI „eher männlich“ ist. Rund 19 Prozent entschieden sich für das männliche Geschlecht, „eher weiblich“ wählten gerade mal 3,5% aus. Dennoch gilt: Der Großteil der Befragten konnte KI gar keinem Geschlecht zuordnen. (5)

 

„The Malicious Use of Artificial Intelligence"

 „Bösartige Nutzung Künstlicher Intelligenz“ – Unter dem englischen Titel hat eine Gruppe führender Forscher der Universitäten Stanford, Yale, Oxford und Bath sowie des Forschungsinstituts OpenAI eine Arbeit veröffentlicht, die vor der Nutzung von KI warnt. Das Besondere: Die Experten haben sich auf bereits vorhandene Technologien oder nach aktuellem Stand in wenigen Jahren anwendbare Lösungen konzentriert. Ein Beispiel der Forscher ist die sogenannte Deep-Fake-Technologie, mit der sich heute schon Gesichter auf fremde Körper übertragen lassen – ohne dass ein Laie einen Unterschied merken würde. Ein Vorschlag der Gruppe: KI zentralisieren, um Missbrauch vorzubeugen. (6)


(1) Bundesregierung (2019): Der KI-Standort Deutschland, in: Schwarzrotgold, Das Magazin der Bundesregierung, Nr. 3, Seite 14-15

(2) Bundesregierung (2019): Der KI-Standort Deutschland, in: Schwarzrotgold, Das Magazin der Bundesregierung, Nr. 3, Seite 14-15

(3) Bundesregierung (2019): Der KI-Standort Deutschland, in: Schwarzrotgold, Das Magazin der Bundesregierung, Nr. 3, Seite 14-15

(4) Bundesregierung (2019): Der KI-Standort Deutschland, in: Schwarzrotgold, Das Magazin der Bundesregierung, Nr. 3, Seite 14-15

(5) Gesellschaft für Informatik (2019): Umfrage: Wenn KI ein Geschlecht hätte, wäre sie männlich.
https://fg-frauen-informatik.gi.de/mitteilung/gi-umfrage-wenn-ki-ein-geschlecht-haette-waere-sie-maennlich/ (Abrufdatum: 17.12.2919)

(6) Kreye, A. (2018): Führende Forscher warnen vor künstlicher Intelligenz.
https://www.sueddeutsche.de/digital/technologie-fuehrende-forscher-warnen-vor-kuenstlicher-intelligenz-1.3878669 (Abrufdatum: 17.12.2019)