Das Mitarbeitermagazin von team neusta

Wer eine gute User-Experience bietet, der bindet die Nutzer*innen. Ob Minimalismus, KI-Tools oder Animationen – hier gibt’s einen Einblick, was aktuell im Bereich UX angesagt ist und Projekte in den nächsten Jahren beeinflussen wird.

1. Unabhängig mit leistungsstarken Tools
Wenig Zeit oder knappes Budget stehen einer aufwendigen Entwicklung von Projekten entgegen. Hier kommen leistungsstarke Tools ins Spiel: Webflow oder Pagebuilder wie Elementor bieten Designer*innen zukünftig die Möglichkeit, die Umsetzung selbst in die Hand zu nehmen. Das gilt zumindest für Websites, kleinere Shops oder Landingpages, die keine heavy Features beinhalten.

2. Weniger ist mehr
Überladene digitale Angebote können die User*innen schlechter aufnehmen und verarbeiten. Erfahrungsgemäß ergreifen sie dann die Flucht. Um Angebote für User*innen besser zugänglich zu machen, sind Leichtigkeit, Übersichtlichkeit und leerer Raum wichtig.

3. Komplexe Anforderungen
Ob digitale Prozesse, Automatisierung oder KI-getriebene Services und Produkte – auf die User*innen kommen immer mehr und komplexere Anforderungen zu. So nützlich diese Entwicklungen auch sind, sie werden die User*innen zum Teil überfordern. Hier ist eine gute Nutzerführung gefragt.

4. Mikrointeraktionen
Aus UX-Sicht wird es zunehmend wichtiger, Produkte und Services zu erklären. Animationen und Illustrationen sind hierbei oft verständlicher als Wörter. So können User*innen erklärungsbedürftige Produkte und Services schneller und leichter begreifen.